Datenschutz vs. Mitarbeiter-Screening für den Anti-Terror-Listenabgleich

Datenschutz vs. Mitarbeiter-Screening

Zahlreiche Unternehmen führen aufgrund der EU-Anti-Terrorverordnungen (2580/2001/EG, 881/2002/EG und 753/2011/EG) oder um einen zollrechtlichen Status als „zugelassener Wirtschaftsbeteiligter“ zu erhalten ein sogenanntes Mitarbeiter-Screening durch. Mithilfe dieser Verordnungen soll die Finanzierung terroristischer Handlungen verhindert werden. Sollte ein Mitarbeiter auf einer solchen Terror-Liste aufgeführt sein, darf ihm, nach dem sogenannten Bereitstellungsverbot, kein Gehalt oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Auch mit […]

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