Datenschutz bezeichnet den Schutz des Einzelnen davor, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird, § 1 Abs. 1 BDSG.

Nach der Legaldefinition des § 3 Abs. 1 BDSG sind personenbezogene Daten Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person (Betroffener).

Hierzu ein Beispiel: Bereits der Name „Max Mustermann” stellt ein personenbezogenes Datum dar.

FAQ

Datenschutz

Jedes Unternehmen in Deutschland hat sich an die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu halten. Somit hat der Datenschutz grundsätzlich für jedes Unternehmen eine besondere Bedeutung. Hier geht es zu unseren Leistungen und Vorteilen der Beauftragung von Brands Consulting.

Anders als bei den Vorgaben der Finanzbehörden wird die Brisanz des Datenschutzes und der Datensicherheit leider zu häufig verkannt, die Folgen können erschreckend sein. Die Ergebnisse des unachtsamen Umganges zeigten sich in zahlreichen Skandalen, durch die die betreffenden Unternehmen erhebliche Imageverluste erlitten und nachhaltig geschädigt wurden.

Verstöße gegen den Datenschutz können mit Bußgeldern bis zu 20 Mio. Euro bzw. bis zu 4% des weltweiten Jahresumsatzes des Unternehmens geahndet werden, vgl. Artikel 83 DSGVO.

Gehen Sie den ersten Schritt – führen Sie den Datenschutz in Ihrem Unternehmen ein.

Wie zuvor erläutert, besteht der Bedarf am Datenschutzbeauftragten (DSB) in Unternehmen nicht nur direkt wegen des gesetzlichen Erfordernisses.

Weitere Gründe sind unter anderem:

Unter nicht-öffentliche Stellen fallen:
  • Unsicherheit im Umgang mit personenbezogenen Daten gegenüber Auftragnehmern und Auftraggebern
  • Ärger mit den Aufsichtsbehörden
  • Angst vor Bußgeldern
  • negative Presse
Unter Öffentlichen Stellen sind zu verstehen:
  • Imageverlust
  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Angst vor Umsatzrückgängen
  • Schutz von Betriebsgeheimnissen

Der Datenschutzbeauftragte wirkt auf die Einhaltung des Datenschutzes hin. Schnell steht ein Unternehmen in der gesetzlichen Verpflichtung, einen solchen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.

Unternehmen müssen zwingend einen Datenschutzbeauftragten bestellen, wenn regelmäßig mehr als 20 Personen personenbezogene Daten mit bzw. ohne automatisierte Verfahren erheben, verarbeiten oder nutzen. Bitte beachten Sie: Mitarbeiter sind dabei nicht ausschließlich Angestellte in Vollzeit, sondern auch Freiberufler, Teilzeitkräfte, evtl. Leiharbeiter, Auszubildende…

Wir sind gelisteter Berater des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und beraten Sie gerne zu Fördermitteln [z. B. aus dem Europäischen Sozialfond (ESF)] und sich hieraus ergebender Möglichkeiten für Sie und Ihr Unternehmen.